Im Juli haben neue/alte Bücher Einzug gehalten in mein Bücherregal. Und damit auch auf den Stapel der Ungelesenen Bücher. Im Juli habe ich einen Zuwachs von drei Büchern.

Zum einen habe ich ein neues Buch beim stöbern im Buchladen gefunden: “Schneeblind” von Ragnar Jónasson. Ursprünglich unter dem Namen “Schneeengel” veröffentlicht. Ich mag die düsteren und kühlen Thriller aus dem hohen Norden. 😀

Zum anderen habe ich zwei gebrauchte Bücher ergattert: “Lehrerkind” von Bastian Bielendorfer und ein Buch was mein Vater mir sehr empfohlen hat: “Die Brücke von San Luis Rey” von Thornton Wilder.

Zweiteres Buch hat schon einige Jahre auf dem Buckel. Es enthält Weihnachtsgrüße von 1990 (und damit ist es älter als ich!). Es hat einen leicht vergilbten Rand und ist ansonsten in einem sehr guten Zustand. Ein schöner Gedanke, dass Bücher weiter gegeben werden. Wer weiß durch wie viel Hände dieses Buch in 30 Jahren gegangen ist.

Die Bücher im Juli

“Die Brücke von San Luis Rey” von Thornton Wilder

Am 20. Juli 1714 stürzen in Peru fünf Menschen in den Tod, als eine von den Indios erbaute Hängebrücke reißt. Ein Franziskanermönch, Zeuge dieser Katastrophe, beginnt den Lebensgeschichten der Toten nachzuforschen. War alles blinder Zufall oder höhere Fügung? Doch je mehr Berichte, Anekdoten und Erinnerungen er zusammenträgt, desto weniger kann er einen höheren Sinn erkennen in dem, was diese Menschen antrieb: die Liebe in ihren unterschiedlichsten Formen. Und vielleicht ist diese Liebe das Einzige, was bleibt.

(Quelle Fischer Verlag)

“Lehrerkind” von Bastian Bielendorfer

Was wird aus einem Menschen, wenn Mama und Papa Lehrer an der eigenen Schule sind – und somit an jedem Tag im Jahr Elternsprechtag ist, die Mitschüler einen zum Daueropfer ernennen und es bei den Bundesjugendspielen nicht einmal für eine Teilnehmerurkunde reicht? Genau: Er wird selbst Lehrer! Mit gnadenloser Selbstironie schildert Bastian Bielendorfer, wie er der pädagogischen Sippenhaft zu entrinnen versucht, und verrät dabei, welch zarte Seele sich unter so manchem grob gehäkelten Mathelehrerpullunder verbirgt.

(Quelle: Piper Verlag)

“Schneeblind” von Ragnar Jónasson

Winter in einem abgelegenen Fischerdörfchen im Norden von Island. Eine junge Frau liegt blutend und bewusstlos im Schnee. Dann kommt ein alter Schriftsteller durch einen Sturz im Theater ums Leben. Ari, der neue Polizist im Ort, erkennt schnell, dass er erst die Verbrechen der Vergangenheit aufklären muss, um die Fälle der Gegenwart lösen zu können. Doch niemand will ihm helfen – und er kann niemandem trauen …

(Quelle: Penguin Random House Verlagsgruppe)

Alle Bücher, die 2022 dazu kommen und die ich lese sind hier zu finden →

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