Schlagwort: Wissenschaft

Rezension: „Die Schwarze Stele“ Band 1-3 von Brandon Q. Morris

Inhalt

Die schwarze Stele Band 1

Ein Artefakt, das nie geborgen werden sollte.
Auf der erdabgewandten Seite des Mondes entsteht ein riesiges Teleskop. Roboter bauen es – gerade einmal zwei Menschen kontrollieren seine Fertigstellung. Doch dann werden diese Forscher auf ein Hindernis im Mondboden aufmerksam. Es befindet sich außerhalb des für das Hyperteleskop reservierten Gebietes und geht die beiden deshalb eigentlich gar nichts an.

Eigentlich, denn ihre Neugier ist zu groß, scheint das Artefakt doch Eigenschaften zu besitzen, die unsere Physik sprengen. Ihre Untersuchungen stürzen unabsichtlich zuerst die Astronauten selbst und später das gesamte Sonnensystem in einen Strudel aus so unausweichlichen wie schrecklichen Ereignissen. Gelingt es ihnen, die geheimnisvolle schwarze Stele unschädlich zu machen, bevor unser aller Zeit abgelaufen ist?
Quelle: https://hardsf.de/buecher/die-schwarze-stele/

Die schwarze Stele Band 2

Wenn die Menschheit an den Grundpfeilern des Universums rüttelt
Die schwarze Stele ist der Vernichtung entgangen – vorerst. Was auf dem Mond niemand ahnt: Das Artefakt hält den Forscher, der es zuerst berührt hat, auf eine ganz besondere Art und Weise gefangen. Wird es ihm gelingen, dieser Falle rechtzeitig zu entkommen? Wenn nicht, steht die Existenz des Sonnensystems auf dem Spiel. Denn die Stele hat eine Funktion, die ihre menschlichen Entdecker für vollkommen unmöglich halten würden – wenn sie denn davon wüssten.
Quelle: https://hardsf.de/buecher/die-schwarze-stele-2/

Die schwarze Stele Band 3

Wenn das Netz der Realität zu zerbrechen droht
Die Schwarze Stele auf dem Mond ist Geschichte – doch nun verändert sich plötzlich ein erdnaher Asteroid auf unbekannte und eigentlich unmögliche Weise. Wieder setzt sich ein Wettrennen der Nationen in Gang. Gelingt es diesmal, die Fehler des ersten Kontakts mit dem Phänomen zu vermeiden? Oder setzen sich die Forscher durch, die den schwarzen Monolithen für ihre eigenen Zwecke nutzen wollen – ohne seine wahre Natur im geringsten verstanden zu haben?
Quelle: https://hardsf.de/buecher/die-schwarze-stele-3/

Meine Meinung

Die „Die schwarze Stele“-Trilogie von Brandon Q. Morris ist für mich eine dieser Reihen, bei denen es wenig Sinn ergibt, die einzelnen Bücher komplett isoliert voneinander zu betrachten. Die Handlung baut nahtlos aufeinander auf und entwickelt sich mit jedem Band weiter – vom wissenschaftlichen Mysterium auf dem Mond hin zu einer immer größeren, fast schon kosmischen Bedrohung. Viele zentrale Ideen entfalten ihre Wirkung deshalb eigentlich erst über alle drei Bücher hinweg, weshalb ich die Reihe lieber als Gesamtwerk bewerten möchte, als jeden Band separat.

Entwicklung über die Bände

Im ersten Band beginnt alles vergleichsweise klein und greifbar: Auf der Rückseite des Mondes stoßen Forscher während ihrer Arbeit an einem gigantischen Teleskop auf eine rätselhafte schwarze Stele. Anfangs wirkt die Geschichte noch wie klassische Hard Sci-Fi mit wissenschaftlichem Fokus, Mondbasis, Forschung und technischen Problemen, bis immer deutlicher wird, dass hinter dem Artefakt etwas steckt, das die bekannten Naturgesetze infrage stellt.

Der zweite Band erweitert die Geschichte deutlich. Die Ereignisse rund um die Stele eskalieren und entwickeln sich von einem isolierten Zwischenfall zu einer Gefahr großen Ausmaßes. Gleichzeitig rücken stärker die politischen Konflikte in den Mittelpunkt: wissenschaftliche Neugier, Machtinteressen und die Frage, wie weit Menschen gehen, um etwas völlig Fremdes zu verstehen oder zu kontrollieren.

Im dritten Band wird die Geschichte schließlich am abstraktesten. Die Bedrohung beschränkt sich längst nicht mehr nur auf den Mond, sondern greift auf andere Bereiche des Sonnensystems über. Es geht nun um das Fortbestehen der gesamten Menschheit.

Hard-Sci-Fi-Ansatz

Besonders gefallen hat mir an der Trilogie der starke Hard-Sci-Fi-Ansatz. Brandon Q. Morris schreibt sehr wissenschaftsnah und arbeitet mit vielen technischen, physikalischen und astronomischen Konzepten. Gerade das Spiel mit Naturgesetzen und die Idee, dass die Menschheit auf etwas stößt, das physikalisch eigentlich unmöglich erscheint, fand ich war ein sehr spannendes Gedankenexperiment. Besonders gefallen hat mir auch dass Wissenschaftler:innen und Ingenieur:innen die Hauptfiguren sind. Die Figuren lösen Probleme vor allem mit Analyse und wissenschaftlichem Denken. Auch wenn es unterschiedliche Ansätze der verschiedenen Parteien auf dem Mond gibt.

Außerdem fand ich den Zeitpunkt, in der die Geschichte spielt, gut gewählt. Die Bücher spielen zwar klar in der Zukunft, wirken aber nie völlig abgehoben oder weit entfernt, wie beispielsweise ein Perry Rhodan Roman. Themen wie Raumfahrttourismus, Mondbasen oder automatisierte/Roboter Technik fühlen sich wie eine glaubwürdige Weiterentwicklung unserer heutigen Welt und Wissenschaft an. Gleichzeitig schwingt immer wieder eine dystopische Stimmung mit: politische Machtspiele, wirtschaftliche Interessen, Konflikte zwischen den Agierenden auf dem Mond, ein Überlebenskampf in der Mondödnis und der Versuch des Menschen, etwas kontrollieren zu wollen, das weit über uns hinausgeht.

Fremde Welten kommen zu kurz

Was mir dagegen weniger gefallen hat, war der spätere Umgang mit den fremden Welten beziehungsweise der Kontakt mit dem möglicherweise außerirdischem Leben und der Reise durch die Spheren. Gerade dieser Teil blieb für mich etwas zu blass und oberflächlich. Die Ideen dahinter waren zwar spannend, aber ich hatte oft das Gefühl, dass diese Konzepte nur angerissen werden, ohne wirklich greifbar zu werden. Besonders die Reisen zwischen den Welten beziehungsweise die größeren kosmischen Zusammenhänge wirkten auf mich teilweise etwas schwammig und unverständlich. Ich konnte mir vieles nur schwer vorstellen und hätte mir gewünscht, dass diese Aspekte klarer rüber kommen. Es war mehr eine transzendente Reise als eine tatsächliche Expedition. Das hat diesen Aspekt für mich zu konstruiert erscheinen lassen.

Fazit

Die Reihe hat mich sehr gut unterhalten und ich habe alle drei Bücher hintereinander gehört. Viele Nächte war ich ein bisschen zu lange wach, weil ich wissen wollte wie es weiter geht! Wer Hard Sci-Fi mit wissenschaftlichem Fokus, physikalischen Konzepten und einer zunehmend größeren kosmischen Bedrohung mag, dürfte diese Reihe mögen. Vor allem die Mischung aus realistischer Zukunftsvision, wissenschaftlicher Neugier und existenzieller Bedrohung macht die „Die schwarze Stele“ zu einer sehr spannenden Sci-Fi-Trilogie.

Buchdetails:

„Die Schwarze Stele“ 1-3 von Brandon Q. Morris
Hörbuch – Rubiton Audioverlag – 2025 (Hier geht’s zu Teil 1, Teil 2, Teil 3🔗)


Hinweise

Rezension: ©alienicious 2026

Das rezensierte Buch habe ich selber erworben.

Eine Übersicht meiner Rezensionen findet ihr hier. 🕮

Rezension: „Mount Dragon“ von Douglas Preston und Lincoln Child

Rezension: "Mount Dragon" von Douglas Preston und Lincoln Child

Inhalt

Dr. Guy Carson erhält die Chance seines Lebens: Für sechs Monate soll er in der streng abgeschotteten Forschungseinrichtung Mount Dragon arbeiten, wo der Gentechnik-Konzern GeneDyne an einem bahnbrechenden medizinischen Projekt forscht. Mitten in der Wüste von New Mexico angekommen, merkt Carson jedoch schnell, dass hinter den Mauern des Hochsicherheitslabors etwas gewaltig schiefläuft.

Gemeinsam mit seiner Assistentin Susanna Cabeza de Vaca beginnt er, seltsame Vorfälle und das Verhalten seiner Kollegen zu hinterfragen. Dabei geraten die beiden immer tiefer in eine Geschichte über wissenschaftlichen Ehrgeiz, ethische Grenzen und die Gefahren eines Fortschritts, den längst nicht mehr jeder kontrollieren kann.

Meine Meinung

Mit „Mount Dragon“ liefert das Autorenduo Preston und Child einen Wissenschaftsthriller ab, der sich gleichzeitig faszinierend und erschreckend anfühlt. Wie so oft bei dem Autorenduo spielen Wissenschaft, Technik und komplexe Zusammenhänge eine zentrale Rolle. Diesmal dreht sich alles um Gentechnik, künstliches Blut, Virenforschung und die Frage, wie weit der Mensch gehen darf, wenn er versucht, die Natur zu kontrollieren oder sogar zu verbessern.

Dr. Guy Carson

Im Mittelpunkt steht Dr. Guy Carson, ein Wissenschaftler, der einen vermeintlich prestigeträchtigen Job in einer abgelegenen Forschungseinrichtung mitten in der Wüste New Mexicos annimmt. Anfangs ist er begeistert von den Möglichkeiten, dem Hightech-Labor und der Forschung, doch schnell wird klar, dass hinter den Kulissen etwas gewaltig schiefläuft. Genau diesen langsamen Übergang von wissenschaftlicher Faszination zu unterschwelliger Bedrohung fand ich besonders gelungen. Preston und Child schaffen es sehr gut, dieses Gefühl der Isolation und des Kontrollverlusts aufzubauen: ein Hochsicherheitslabor mitten im Nirgendwo, Menschen, die sich zunehmend seltsam verhalten, und ein Virus, dessen Folgen niemand mehr wirklich einschätzen kann.

Macht und Gentechnik

Besonders spannend fand ich dabei, dass das Buch nicht einfach Gentechnik glorifiziert, oder als schlichtweg böse zeichnet. Stattdessen geht es viel um die ethischen Fragen dahinter. Was passiert, wenn wirtschaftliche Interessen schneller voranschreiten als wissenschaftliche Vorsicht? Wie weit darf Forschung gehen, wenn sie theoretisch Millionen Menschen helfen könnte? Und heiligt der Zweck irgendwann die Mittel? Gerade der Konflikt zwischen GeneDyne-CEO Brent Scopes und Charles Levine bringt diese Fragen gut auf den Punkt. Die beiden stehen sinnbildlich für zwei völlig unterschiedliche Sichtweisen auf Fortschritt: grenzenloser wissenschaftlicher Optimismus (und damit einhergehender Ruhm und Reichtum) gegen vorsichtige Skepsis gegenüber Eingriffen in die biologische Grundlage des Menschen.

Dabei spielt auch die Macht großer Konzerne eine wichtige Rolle. GeneDyne wirkt wie eine Firma, die sich selbst längst über moralische Grenzen hinweg definiert. Geld, Einfluss und wissenschaftlicher Ehrgeiz verschwimmen immer stärker miteinander. Gleichzeitig geht es aber auch um einzelne Menschen mit Rückgrat, die bereit sind, Karriere, Sicherheit oder sogar ihr Leben zu riskieren, um das Richtige zu tun.

Was ich an Preston und Child generell mag, findet sich auch hier wieder: diese Liebe zu wissenschaftlichen Details. Natürlich kann ich nicht beurteilen, wie realistisch die dargestellte Forschung tatsächlich ist, bzw. in welchen Teilen es mit realistischer wissenschaftlicher Forschung im Einklang steht, aber sie wirkt greifbar genug, um die Geschichte glaubwürdig zu machen. Das Buch erinnerte mich stellenweise auch stark an „The Andromeda Strain“ aus 1969 — dieses Zusammenspiel aus Wissenschaft, Katastrophenszenario und der Angst vor etwas, das der Mensch nicht mehr kontrollieren kann.

Trotzdem hat „Mount Dragon“ für mich auch einige Schwächen. Das Buch wirkt über weite Strecken etwas zerfasert, weil sehr viele Themen gleichzeitig angeschnitten werden. Neben der eigentlichen Geschichte um X-FLU und PurBlood geht es zusätzlich noch um indigene Abstammung, Machtkämpfe innerhalb des Konzerns, Liebesansätze zwischen Carson und DeVaca, Konflikte im Labor, persönliche Ideale und philosophische Fragen rund um Evolution und Fortschritt. Vieles davon ist interessant, wirkt aber alles in allem etwas erschlagend. Ich kann mich nicht hundertprozentig festlegen, ob es alles zu viel ist oder ein rundes Bild abgibt.

Die Flucht

Am meisten überrascht hat mich der zweite Teil des Buches. Ich hatte erwartet, dass der Fokus dauerhaft auf dem Labor, der Wissenschaft und dem psychologischen Zerfall innerhalb der Anlage liegt. Stattdessen entwickelt sich die Geschichte irgendwann zu einer langen Verfolgungsjagd durch die Wüste. Dort stehen plötzlich Überlebenskampf, Orientierung, Fährtenlesen und Flucht im Vordergrund. Das war zwar atmosphärisch durchaus spannend, zog sich für mich aber etwas zu sehr in die Länge. Der wissenschaftliche Thriller-Aspekt rückt dadurch zeitweise fast in den Hintergrund.

Technik in den 90ern

Auch merkt man dem Buch sein Alter an. Die Vorstellung von Technik, Überwachung und digitaler Kommunikation ist sehr stark von den 90ern geprägt. Das Cyberspace von Scopes klingt sehr diffus und wenig greifbar. Es ist mehr eine Zukunftsvision von Technik, als konkrete technische Idee. Gleichzeitig ist es fast erschreckend, wie aktuell viele der grundlegenden Themen geblieben sind. Diskussionen über genetische Manipulation, wirtschaftlichen Druck in der Pharmaforschung oder die Frage, wie weit Wissenschaft gehen darf, wirken heute teilweise sogar relevanter als damals.

Fazit

Insgesamt fand ich „Mount Dragon“ sehr unterhaltsam, wenn auch nicht ganz so fokussiert wie andere Bücher von Preston und Child. Der Roman hat starke Ideen, spannende wissenschaftliche Ansätze und eine bedrückende Atmosphäre, verliert sich aber manchmal etwas in seinen vielen Themen und den mehreren Handlungssträngen. Trotzdem mochte ich die Mischung aus Wissenschaftsthriller, Katastrophenszenario und Überlebenskampf — auch wenn nicht jeder Teil davon für mich gleich gut funktioniert hat.

Buchdetails:

„Mount Dragon – Labor des Todes“ von Lincoln Child und Douglas Preston
Audible – 20.12.2007 (Hier geht’s zur Verlagsseite🔗) (Original erschienen 1997)
Hörbuch – 19:09 Std. – ab 6,99€


Hinweise

Rezension: ©alienicious 2026

Das rezensierte Buch habe ich selber erworben.

Eine Übersicht meiner Rezensionen findet ihr hier. 🕮

Podcast Recap – KW16-2026

Hallöchen zum Podcast Recap in Woche 16,

Auch diese Woche – da wiederhole ich mich – war bei mir wieder stark von True Crime geprägt. Langsam wird es wirklich schwer zu behaupten, das sei nur eine Phase.

Besonders spannend fand ich die neue Folge von Verbrechen von Nebenan zum YOG’TZE-Fall. Obwohl dieser Fall bereits von vielen Podcasts / Formaten über die Jahre behandelt wurde, übt er auf mich immer wieder eine große Faszination aus. Vielleicht weil er besonders in den ersten Jahren so mysteriös erschien und sich als ein richtiges Rätsel entpuppt hat.
Die rätselhaften Umstände, die letzten Aussagen des Opfers und die Frage, welche Informationen tatsächlich gesichert sind und welche sich im Laufe der Jahre verselbstständigt haben, machen den Fall spannend. Gleichzeitig zeigt er auch, wie sehr Wahrnehmung, Zeugenaussagen, Interpretationen und die damalige Polizeiarbeit die Richtung der Ermittlung beeinflusst haben. Bei Verbrechen von Nebenan wurde der Fall aufgrund seines Abschlusses in 2025 thematisiert.
Also falls ihr den Fall noch nicht kennt, kann ich die Folge sehr empfehlen.

Bei Mordlust ging es wieder durch ganz unterschiedliche Fälle. Direkt 11 Episoden habe ich in dieser Woche gehört plus eine Frage-Runde-Episode. Hinter jedem Fall stehen völlig unterschiedliche gesellschaftliche Themen und menschliche Schicksale. Und ich finde besonders die juristische und gesellschaftliche Einordnung regt immer wieder dazu an, sich ein eigenes Urteil zu bilden. Beispielsweise über Strafmaße oder Ähnliches.

Abseits von True Crime gab es natürlich noch die üblichen Begleiter: etwas Wissenschaft bei Methodisch Inkorrekt, Sonntags-Unterhaltung bei Alliteration am Arsch und bei den Kackis eine rasanter Flug durch die Welt von Top Gun.

Insgesamt also eine Woche mit vielen bekannten Stimmen auf den Ohren – und einem der rätselhaftesten Kriminalfälle Deutschlands, der mich auch nach all den Jahren interessiert.

KW16 – 13.04.2026-19.04.2026 – Gehörte Episoden

Alliteration am Arsch:
AAA378 – „Ungeplante Unterhaltung“

Methodisch Inkorrekt:
Mi386 – „Diamant-Priester“
Mi385 – „Nuckelpinne“ 

Kack und Sachgeschichten (Free/Premium):
HOSE RUNTER 11 – Jubiläumsparty und 1 Jahr Trennung
#347: Der Top Gun Afterburner

Verbrechen von Nebenan:
#172 Die letzte Botschaft: Der YOG`TZE-Fall

Mordlust:
#103 Der Kampf danach
#109 Die Nachbarn: Verbrechen von nebenan
#118 (Un)geschützt
#119 Das Martyrium einer Studentin
#120 Ein Angriff auf die Demokratie
#121 Lustmord
Die ???
#122 Memento
#123 Besonders verachtenswert
#124 Alles auf Rot
#128 Schlaf, Kindlein, schlaf…
#235 Eine unerträgliche Schmähung

Friends in Crime:
#20 Love-Scam – Der Physiker und das falsche Versprechen

Podcast Recap 2026
alienicious.de

Hier geht’s zur Übersicht meiner Podcast-Recaps.

Podcast Recap – KW14-2026

Hallo zum Podcast Recap in der Woche 14,

Diese Woche war podcasttechnisch wieder abwechslungsreich. Zwar war mit Mordlust mal wieder eine ordentliche Portion True Crime dabei, aber daneben habe ich auch Zeit mit Wissenschaft, Geistern und Gruselgeschichten verbracht.

Ein Highlight der Woche war für mich die Ghostbusters-Folge der Kackis. Der zweite Teil der Mini Reihe mit Dag von SDP. Die Mischung aus Popkultur, Wissenschaft und Filmschissen.

Außerdem habe ich mehrere Folgen Methodisch Inkorrekt gehört. Der Podcast gehört seit langem fest zu meiner Rotation, auch wenn ich längst nicht jede wissenschaftliche Erklärung bis ins letzte Detail verstehe. Aber dafür ist es ja auch methodisch inkorrekt! Auch den „Laber“ Teil zu Beginn des Podcast mag ich immer sehr gern um einen Einblick bei Reini und Nicolas zu bekommen, was sie abseits der Wissenschaft beschäftigt.

Für etwas düsterere Unterhaltung sorgten diese Woche der NoSleep Podcast und Plot House. Besonders Plot House bleibt für mich ein Highlight, bei dem man nie so genau weiß, wohin die Reise eigentlich geht. Und der No Sleep Podcast hat mich diese Woche mit Creepy Pasta versorgt.

Und dann gab es noch Verbrechen von Nebenan mit dem Berliner Pokerraub. Einer dieser Fälle, die so absurd klingen, dass man fast vergessen könnte, dass sie tatsächlich passiert sind. Wobei ich sagen muss dass mich so Raub und Einbruck, oder auch Bankraube nie so arg interessieren.

Insgesamt also eine bunte Podcast-Woche mit viel True Crime, etwas Wissenschaft, Geisterjägern und einer Prise Horror.

KW14 – 30.03.2026-05.04.2026 – Gehörte Episoden

No Sleep Podcast:
S24 Ep1: NoSleep Podcast S24E01 

Alliteration am Arsch:
AAA376 – „Hilfreicher Hausmeister“ 

Plot House:
#40 Satans letzte Bastion auf Erden (mit Lézan)

Methodisch Inkorrekt:
Mi380 – „Löchriger Käse“
Mi382 – „Reisen ist kein Selbstzweck“ 
Mi383 – „Pi-Festwochen“ 

Kack und Sachgeschichten (Free/Premium):
#345: Ghostbusters – Die Wissenschaft | feat. Dag von SDP

Verbrechen von Nebenan:
#171 All In: Der Pokerraub von Berlin (mit Max Kruse)

Mordlust:
#104 Versuchskaninchen
#105 Knochenjob
#106 Besessen
#107 Wer schön sein will…

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