Schlagwort: Romance

Rezension: „Juniper Hill“ von Devney Perry

Rezension: "Juniper Hill" von Devney Perry - alienicious.de

Inhalt

Es ist der fünftschlimmste Tag ihres Lebens, als Memphis in Montana ankommt. Mit ihrem kleinen Sohn auf dem Rücksitz einmal quer durchs Land zu ziehen ist mit Abstand das Verrückteste, was sie je gemacht hat. Aber vielleicht muss sie jetzt verrückt sein, um noch mal neu anzufangen? Auch wenn das bedeutet, dass sie ihr privilegiertes Leben zurücklässt und von nun an als Hausmädchen im Eloise Inn arbeitet.
Am fünftschlimmsten Tag ihres Lebens trifft Memphis aber auch auf Knox Eden – einen der attraktivsten Männer, den sie je gesehen hat. Knox ist ein gefeierter Gourmet-Koch … und ihr Vermieter. Mit seinem Dreitagebart, den tätowierten Oberarmen und seiner direkten Art ist er alles, was sie will, aber nicht haben kann.
Denn am allerschlimmsten Tag ihres Lebens muss Memphis lernen, alle Träume aufzugeben. Und dazu gehört auch der Traum von einem Leben mit Knox.

Quelle: Audible/Saga Egmont

Meine Meinung

Obwohl mich Teil 1: Indigo Ridge schon nicht komplett überzeugen konnte, habe ich mit Juniper Hill trotzdem weitergemacht. Irgendwie sind diese Bücher eben genau das: seichte Unterhaltung für zwischendurch. Nicht besonders tiefgründig, aber leicht konsumierbar. Leider hat Band 2 für mich aber eher gezeigt, dass die Reihe einfach nicht meinen Geschmack trifft.

Idylle

Geblieben ist zwar die ruhige, idyllische Kleinstadtatmosphäre von Quincy, die durchaus gemütlich wirkt und deren Natur wunderschön ist. Der Kriminalfall aus Band 1 fällt diesmal allerdings komplett weg, stattdessen steht Memphis mit ihrer Vergangenheit und ihrem Familiendrama im Mittelpunkt. Das Problem ist nur: Mich hat das emotional überhaupt nicht erreicht.

Generell fand ich die Figuren erneut ziemlich blass. Vor allem die Liebesgeschichte konnte ich nur bedingt nachvollziehen. Dass Knox sich so liebevoll um Memphis’ Sohn kümmert und dadurch natürlich automatisch ihr Herz gewinnt, soll vermutlich besonders emotional wirken — für mich fühlte sich das aber eher wie eine sehr einfache Abkürzung für Nähe an als wie eine wirklich spannende oder tiefgehende Beziehungsentwicklung.

Memphis

Dazu kommt, dass Memphis zwar erst als Frau dargestellt wird, die unbedingt alleine klarkommen und unabhängig sein möchte, am Ende aber doch wieder genau das klassische Romance-Paket bekommt: Familie, Sicherheit, Haus, Hochzeit, Kinder, versorgt sein. Auch wenn sie einen eigenen Anteil hat wird ihr letztlich sehr viel von außen gegeben, statt dass sie sich tatsächlich selbst etwas aufbaut. Und genau diese Vorstellung von Glück — Ehe, Kinder, heile Familienidylle — zieht sich wieder so stark durch das Ende, dass es mich eher frustriert hat als emotional mitzunehmen. Die starke Fokussierung auf die Mutterrolle ist einfach etwas, womit ich persönlich überhaupt nichts anfangen kann.

Fazit

Ich verstehe, warum viele Menschen solche Bücher mögen. Die Atmosphäre ist warm, gemütlich und emotional sicher. Man weiß ziemlich genau, was man bekommt, und wenn man diese Art von Familienbild romantisch findet, funktioniert das wahrscheinlich auch wunderbar. Für mich persönlich war Juniper Hill aber eher der Punkt, an dem ich gemerkt habe, dass ich mit der Reihe nicht weitermachen möchte.

Buchdetails:

„Juniper Hill“ von Devney Perry, Die Edens, Band 2
Saga Egmont – 07.10.2025 (Hier geht’s zur Verlagsseite🔗)
Hörbuch – 9:26 Std.


Hinweise

Rezension: ©alienicious 2026

Das rezensierte Buch habe ich selber erworben.

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Rezension: „Indigo Ridge“ von Devney Perry

Rezension: "Indigo Ridge" von Devney Perry - alienicious.de

Inhalt

Als Winslow in die Kleinstadt Quincy in Montana kommt, hat sie nur ein Ziel: Die Vergangenheit hinter sich lassen und allen beweisen, dass sie den Job als neue Polizeichefin verdient hat.
Dumm nur, dass sie gleich am ersten Abend ihren Ruf aufs Spiel setzt. Der One-Night-Stand mit Griffin Eden war ein Fehler. Ein attraktiver Fehler … Aber das ändert nichts an dem Problem. Denn die Edens haben in Quincy das Sagen und damit auch Winslows Karriere in der Hand. Daher versucht sie, die Nacht zu vergessen und sich auf ihren Job zu konzentrieren.
Doch als auf dem Grundstück der Edens eine Frau tot aufgefunden wird, können die beiden einander nicht mehr ignorieren. Und Griffin merkt, dass er Winslow unterschätzt hat. Sie ist eigenwillig, clever, und sie ist unwiderstehlich. Für Griffin – und den Killer.

Quelle: Audible/Saga Egmont

Meine Meinung

Mit Indigo Ridge startet die Edens-Reihe von Devney Perry mit einer Mischung aus Kleinstadt-Romance und Kriminalfall. Im Mittelpunkt stehen die neue Polizeichefin Winslow Covington und Griffin Eden, Mitglied der einflussreichen Eden-Familie von Quincy, Montana. Zwischen den beiden entwickelt sich schnell eine Beziehung, während Win gleichzeitig einen Mordfall untersucht, der irgendwie mit der Familie Eden verbunden zu sein scheint.

Ich glaube, mein größtes Problem mit dem Buch war, dass es mich emotional nie so richtig gepackt hat. Die Romanze war nett zu lesen, aber auch sehr vorhersehbar und wirkte auf mich wie etwas, das ich in ähnlicher Form schon sehr oft gelesen habe: grumpy aber sehr gut aussehender Junggeselle, Kleinstadt, mächtige Familie, unabhängige Frau von außerhalb die die Strukturen aufmischt. Das funktioniert durchaus, hat mich aber einfach nicht besonders überrascht oder begeistert.

Auch der Kriminalfall war okay, aber für meinen Geschmack nicht spannend genug, um die Geschichte wirklich zu tragen. Gerade weil das Buch versucht, Romance und Spannung zu kombinieren, hätte ich mir entweder mehr Spannung oder mehr emotionale Tiefe gewünscht.

Und dann das Ende … puh. Ich weiß wirklich nicht, warum so viele Romance-Bücher das ultimative Happy End immer mit Heirat und Kindern gleichsetzen müssen. Für mich hat sich das hier eher wie ein sehr typischer Standardabschluss angefühlt als wie ein wirklich stimmiger Charakterabschluss, insbesondere was Winslow angeht. Egal wie die Charaktere sich vorher entwickelt haben, mit so einem Ende werden sie alle gleichgebügelt.

Ich verstehe, warum viele Menschen solche Bücher lieben. Quincy hat eine sehr warme, wohlige Atmosphäre, die Eden-Familie vermittelt Geborgenheit und das Buch liest sich angenehm unkompliziert. Quincy ist – trotz des Kriminalfalls – weit weg von der realen Welt und all der alltäglichen und realistischen Herausforderungen und Probleme. Wenn man genau diese Art von emotionaler Wohlfühl-Romance und Familienvision mag, dann kann Indigo Ridge sicherlich gut funktionieren. Für mich persönlich blieb am Ende aber leider nicht viel hängen außer dem Gefühl, dass mich die Geschichte einfach nicht wirklich erreicht hat.

Buchdetails:

„Indigo Ridge“ von Devney Perry – Band 1 der Edens-Reihe
Saga Egmont – 06.05.2025
Hörbuch – 10:24 Std.


Hinweise

Rezension: ©alienicious 2026

Das rezensierte Buch habe ich selber erworben.

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Rezension: „Too late“ von Colleen Hoover

Rezension: "Too late" von Colleen Hoover - alienicious.de

Inhalt

Asa: Drogendealer, Betrüger, notorischer Frauenheld. Er hat nur eine Schwachstelle: Sloan, seine große Liebe, von der er besessen ist.
Carter: Undercover-Cop. Sein Auftrag: Asa zu überführen. Sein Unglück: dass ausgerechnet Sloan die erste Frau ist, in die er sich verliebt.
Sloan würde für die, die sie liebt, durch die Hölle und zurück gehen. Und das tut sie, jeden einzelnen Tag. Sich mit dem verführerischen Asa Jackson einzulassen, bedeutet für sie die dringend benötigte finanzielle Sicherheit, auch wenn sie dafür ihre Moral aufgeben muss. Denn Asas Liebe zu ihr ist von einer abgründigen Obsession – und diese wird von Tag zu Tag gefährlicher. 
Als Carter in Asas Geschäfte eingeschleust wird, fühlt Sloan sich sofort zu ihm hingezogen, obwohl sie weiß, dass Asa ihn umbringen würde, wenn er es herausfindet. Und Asa war schon immer allen in seinem Leben einen Schritt voraus, auch Sloan. Niemand hat sich ihm jemals in den Weg gestellt. Niemand außer Carter.
Gemeinsam müssen Sloan und Carter einen Ausweg finden, bevor es zu spät ist. 

Quelle: dtv

Meine Meinung

Ein Ausflug in die Dark Romance

Too Late ist kein klassischer Colleen-Hoover-Roman, sondern ein Ausflug in die dunkleren Ecken der Liebe – oder besser gesagt dessen, was manche für Liebe halten. Im Zentrum stehen drei Charaktere, die in einer toxischen Dynamik gefangen sind: eine Frau, die nicht gehen kann, ein Mann, der sie retten will, und ein Täter, der sich für den Helden ihrer Geschichte hält.

Ein Undercover-Cop und eine unmögliche Romanze

Carter, eigentlich undercover als Luke unterwegs, hat einen klaren Auftrag: den Drogendealer Asa Jackson hochnehmen. Doch sein Auftrag wird zum moralischen Dilemma, als er sich in Sloan verliebt – Asas Freundin. Das Problem: Jede Annäherung an sie macht die ohnehin gefährliche Situation noch riskanter.

Carter selbst ist ein beständiger Charakter. Er ist von Anfang an der Gute und bleibt es bis zum Schluss. Seine Loyalität ist unerschütterlich, er riskiert alles für Sloan, und seine Rolle als Cop ist mehr Mittel zum Zweck als wirklich relevant für den Plot. Er ist der typische Held charmant, selbstlos, aber auch ein wenig vorhersehbar.

Sloan – gefangen in einem toxischen Kreislauf

Sloan hat es nie leicht gehabt. Sie kämpft sich seit ihrer Kindheit durchs Leben, studiert, kümmert sich um ihren autistischen Bruder und steckt fest in einer toxischen Beziehung mit Asa. Sie glaubt, von ihm abhängig zu sein – finanziell, aber auch psychisch. Asa hält sie mit einem klassischen Missbrauchsmuster an sich: Gewalt, gefolgt von übertriebener Liebe und Reue.

Trotzdem bleibt sie nicht nur ein Opfer. Sloan ist stark, klug und kämpft für ihre Zukunft. Doch ihre Lage scheint ausweglos, und genau das sorgt für die drückende Atmosphäre des Buches: Sie kann nicht gehen, Carter darf nicht helfen, und Asa gibt sie nicht freiwillig frei.

Asa – ein faszinierend gefährlicher Charakter

Asa Jackson ist nicht nur ein Täter, sondern auch das spannendste Element des Buches. Seine Kapitel sind verstörend, weil sie zeigen, wie jemand seine Realität völlig anders interpretiert. Er liebt Sloan vermutlich wirklich – auf seine kranke, besitzergreifende Weise. Doch er hat nie gelernt, Grenzen zu respektieren. Für ihn existiert nur eines: Sloan darf ihn nicht verlassen.

Seine emotionale Intelligenz beschränkt sich auf das absolute Minimum: Er weiß, dass er sie behalten will, und tut alles, um das sicherzustellen – Lügen, Manipulation, Gewalt. Gleichzeitig hat er ein völlig verzerrtes Frauenbild. Er will, dass Sloan die perfekte, mütterliche, reine Partnerin ist – und doch ist er selbst das komplette Gegenteil davon. Jede Abweichung von seinem Weltbild erschüttert ihn, und genau das macht ihn so gefährlich.

Eine bedrückende Atmosphäre und eine explosive Spannung

Hoover schafft es, eine fesselnde, bedrückende und frustrierende Atmosphäre zu erzeugen. Die Gefahr ist greifbar – Sloan steckt ohnehin in einer toxischen Beziehung, aber durch Carter wird alles noch heikler. Jeder Moment zwischen den beiden ist ein Tanz auf der Rasierklinge. Die Lage eskaliert, bis alles in einem explosiven Showdown mündet.

Und dann kommt das Ende – und genau hier hätte Hoover mutiger sein können. Ein düsteres, realistischeres Finale hätte ein noch stärkeres Statement gegen häusliche Gewalt setzen können. Stattdessen gibt es eine Auflösung, die für das Genre vielleicht typisch ist, aber möglicherwiese nicht ganz der Härte des Themas gerecht wird.

Fazit

Too Late ist keine gewöhnliche Liebesgeschichte, sondern ein intensiver, toxischer Strudel aus Gewalt, Manipulation und Abhängigkeit. Es zeigt eindrücklich, wie Täter ihr Umfeld kontrollieren und wie schwer es ist, aus solchen Beziehungen auszubrechen. Asa ist das Highlight des Buches – ein Antagonist, der gefährlich realistisch geschrieben ist.

Die Liebesgeschichte zwischen Carter und Sloan ist zwar süß, aber letztlich das schwächere Element. Sie ist riskant, vorhersehbar und ein wenig zu cheesy für den düsteren Ton des Buches. Trotzdem sorgt Hoovers packender Stil dafür, dass die Geschichte bis zum Schluss fesselt.

Ich wünsche mir mehr Bücher dieser Art von Hoover – aber mit einem mutigeren, konsequenteren Ende.

Buchdetails:

„Too Late“ von Colleen Hoover (Definitive Edition)
dtv – 11.07.2024
Taschenbuch 13,00 € – 432 Seiten
Verlagsseite


Hinweise

Rezension: ©alienicious 2026

Das rezensierte Buch habe ich selber erworben.

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Rezension: „To Tempt a God“ von Anna Benning

Rezension: "To Tempt a God" von Anna Benning

Inhalt

»Es heißt, nur diejenigen können unter den Göttern überleben, die ihr Herz zu Stein verwandeln. Doch diese Fähigkeit hast du mir genommen. Mein Herz schlägt für dich, und ich will dich deshalb hassen – aber ich kann es nicht.«
 
In Silver City herrschen die Götter. Menschen dürfen in der Stadt des Lichts zwar leben, aber schon ein falscher Schritt kann für sie den Tod bedeuten. Als Aurora an den Hof der Götter berufen wird, muss sie sich plötzlich in einer Welt voller Grausamkeiten und Machtspiele behaupten. Denn ausgerechnet Colden, der Sohn des gefürchteten Herrschergotts, bindet sie als seine Dienerin für immer an sich. Doch anders als die anderen Götter will Colden Aurora nicht besitzen und verabscheut die barbarischen Regeln, die den Menschen auferlegt werden. Gefangen zwischen Misstrauen, unausgesprochenen Gefühlen und einer verbotenen Anziehung kommen sich Aurora und Colden näher – während die Welt der Götter auf einen Krieg zusteuert, der die fragile Ordnung Silver Citys ein für alle Mal in Stücke reißen könnte …

Quelle: Fischer Sauerländer

Meine Meinung

To Tempt a God“ ist der Auftakt der Götterlicht-Saga von Anna Benning. Ich bin über das Buch gestolpert, nachdem ich „The Games Gods Play“ gelesen habe und völlig im Mythologie-Fieber war. Entsprechend hoch war meine Lust auf Themen wie Götter, Machtspiele und dramatische Gefühle – und genau das bekommt man hier auch.

Benning entführt uns in eine mythologische, dystopische Welt, in der Licht wortwörtlich das Lebenselixier ist. Während die oberen Schichten der riesigen Städte im Glanz leben, existieren die unteren Ebenen nahezu vollständig in Dunkelheit. Silver City wird von den Göttern beherrscht, die über alles und jeden bestimmen. Menschen sind in diesem Gefüge kaum mehr als Untergebene oder Leibeigene – unfrei und den Launen der Götter ausgeliefert.

Aurora wird als Dienerin – eine sogenannte Valet – auserwählt und auf Lebenszeit an Colden gebunden – den Sohn des herrschenden Gottes. Damit taucht sie mitten hinein in eine Welt aus Intrigen, Machtspielen und Grausamkeiten, in der sie nicht nur überleben, sondern auch ihren Bruder retten muss.

Besonders spannend fand ich dabei die Dynamik zwischen Aurora und Colden: Während Aurora die Götter und ihre grausame Welt zutiefst verabscheut, merkt sie nach und nach, dass Colden nicht so ist wie die anderen Götter. Er hinterfragt viele der barbarischen Traditionen selbst und steht zunehmend zwischen den Erwartungen seiner Welt und seinen eigenen Überzeugungen. Dadurch gerät Aurora immer stärker in einen inneren Konflikt zwischen Misstrauen, Wut und ihren aufkommenden Gefühlen für ihn.

Die Geschichte verbindet dabei klassische Romantasy-Elemente mit einer gesellschaftlichen Dystopie, die die Spaltung zwischen Arm und Reich extrem zuspitzt. Gerade die Bildsprache mit Licht und Dunkelheit ist sehr klar.

Aurora mochte ich als Protagonistin sehr. Sie ist eine klassische starke Heldin, aber nicht unangreifbar. Sie vereint Wut, Mut und den Drang etwas verändern zu wollen mit Ängsten, Verletzlichkeit und emotionalen Konflikten. Dadurch wirkte sie für mich nachvollziehbar und sympathisch.

Die mythologische Welt orientiert sich nicht streng an einer bestehenden Mythologie, bedient sich aber vieler bekannter Bilder und Konzepte rund um Götterdynastien, göttliche Macht und sterbliche Diener. Dadurch fühlt sich die Welt vertraut und gleichzeitig eigenständig an.

Fazit

Insgesamt hat mir das Buch wirklich sehrt gut gefallen. Für mich war es ein echter Page Turner mit einer spannenden Welt, viel emotionaler Spannung und genau der richtigen Mischung aus Dystopie, Mythologie und Abenteuer. Ich habe auf jeden Fall große Lust auf Band 2!

Buchdetails:

„To Tempt a God“ von Anna Benning
Fischer Sauerländer – 28.05.2025 (Hier geht’s zur Verlagsseite🔗)
Gebundene Ausgabe – 544 Seiten – 21,99€
Hörbuch – 13:04 Std. ab 9,99€


Hinweise

Rezension: ©alienicious 2026

Das rezensierte Buch habe ich selber erworben.

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