Bücher

Bücher neu

Im August habe ich zwei neue Bücher gekauft: “Burn-out kommt nicht nur von Stress” von Dr. med. Mirriam Prieß und “Burn On: Immer kurz vorm Burn Out” von Bert te Wildt/Timo Schiele. Es waren tatsächlich nur zwei diesen Monat, aber das ist ok, ich habe noch einige auf der Warteliste.

Anlass dieser Themenwahl war ein Gefühl von Stress und das Gefühl das unsere moderne Welt wahnsinnig hektisch und schnell ist. Von daher möchte ich mich mit dem Thema Burn Out, Stress und dessen Entstehung beschäftigen.

Bücher gelesen

Gelesen habe ich im August ebenfalls zwei Bücher. “Eisfieber” von Ken Follett und “Silo” von Hugh Howey. Die Quote ist gerade noch ok: 2 neu, 2 gelesen = +-0 😀 Abbau sieht anders aus!

Filme

“Last Breath”

Besonders berührt hat mich im August die Doku “Last Breath” oder auf Deutsch “Der letzte Atemzug – Gefangen am Meeresgrund”. In der Doku geht es um einen Notfall, bei dem ein Berufstaucher am Meeresgrund von der Sauerstoffversorgung abgeschnitten wird und seine nervenaufreibende Rettung.

Der britisch-belgisch-schwedische-Dokumentarfilm ist eine Mischung aus realem Videomaterial und nachgestellten Teilen, sowie Interviews. Zum einen erfährt man einiges über moderne Schiffe, über Sättigungstauchen und Navigation. Vor allem macht die Doku aber deutlich: Egal wie vollgestopft mit Technik dein Schiff ist, es kann immer ein Fehler oder Ausfall eintreten, der den Beruf Taucher sehr schnell sehr gefährlich gestalten kann.

Außerdem habe ich noch was dazugelernt: Dynamic Positioning. Es handelt sich wohl um ein computergesteuertes System um ein Schiff an einer bestimmten Stelle im Meer zu halten und automatisch gegenzusteuern, sollte das Schiff abgetrieben werden. Spannend!

Hervorragende Dokumentation!

Link zum Wikipedia Artikel des Films: “Last Breath” 🠒

Link zum Wikipedia Artikel über “Dynamic Positioning” 🠒

“Behind the curve”

Eine zweite Doku die ich mir dann mal nach langer Zeit zu Gemüte geführt habe, ist die Doku “Behind the curve”. Die Doku beschäftigt sich mit der sogenannten “Flat Earther” Bewegung. Wie der Name schon sagt: Diese Menschen glauben, dass die Erde flach ist. WHAT?

Ich war sehr fassungslos, als ich gesehen habe wie viele Menschen daran glauben. Gleichzeitig war ich überzeugt, dass einige das nicht wirklich wegen der Überzeugung nach außen tragen, sondern wegen Fame und Geld. Dennoch mutet die Bewegung sektenartig an, mit Merchandise bis eigenem Handzeichen. (Ich war kurz an “Die Welle” erinnert.)

Das lustigste: Manche “Flat Earther” machen tatsächlich Experimente und siehe da, alles deutet wie erwartet auf die Erdkrümmung hin. Und dennoch ist ihre Reaktion nach dem Motto: Ja hm wir machen dann mal noch ein Experiment. In der Doku wurden neben Interviews mit, in der Szene berühmten, Anhängern der Theorie, auch welche mit Astrophysiker und Psychologen gezeigt.

Es war interessant die Erklärungsansätze zu hören, wie Verschwörungserzählungen entstehen und wie Menschen sind, die an so etwas glauben. Außerdem war es spannend zu sehen, dass man Verschwörungsanhänger nicht einfach in einen Topf werfen und als dumm abtun kann. Unter ihnen sind hoch gebildete Menschen, von denen man das auf den ersten Blick nicht erwarten würde. Also was läuft schief, dass sich Menschen von einem wissenschaftlichen Weltbild abwenden?

Fake Facts”

Zu dem Thema kann ich noch das Buch von Pia Lamberty und Katharina Nocun: “Fake Facts”. Die Autorinnen bringen die Begrifflichkeiten (Verschwöhrungserzählungen, Verschwörungsgläubige…) auf den Punkt und liefern Hintergründe, Entstehung und Beispiele von Verschwöhrungserzählungen.

Link zum Wikipedia Artikel des Films: “Behind the Curve” 🠒

Link zum Buch “Fake Facts” 🠒

Podcasts

Mein Podcast des Monats ist eindeutig Trek am Dienstag. Der Podcast von und mit Simon Fistrich und Sebastian Göttling behandelt jede Woche eine Star Trek Episode.

Aktuell bin ich dabei Star Trek – Next Generation zu schauen und bin jetzt bei der dritten Staffel angekommen. Es ist toll eine Folge Star Trek zu sehen und anschließend bei Trek am Dienstag die ganze Episode noch einmal auseinander genommen zu bekommen. Simon und Sebastian machen das auf eine sehr sympathische und wohlwollende Weise, aber sparen auch nicht an Kritik.

Star Trek sowieso und Trek am Dienstag werden mich auf jeden Fall noch eine ganze Weile begleiten.

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