Autor: alien

Podcast Recap – KW22-2026

Hallöchen zum Podcast Recap 22 in diesem Jahr,

in dieser Woche war wirklich alles dabei, ich glaub ich hatte wenig Wochen mit so vielen verschiedenen Podcasts. Dabei hatte ich keinen besondere Fokus auf einem bestimmten Podcast oder Thema.

Urgestein

Aber ich habe einen Podcast für mich wiederentdeckt. Ein Urgestein der Deutschen Podcastlandschaft: Hoaxilla. Tatsächlich war Hoaxilla einer der allerersten Podcasts, die ich gehört habe. Mittlerweile beschäftigen sich Alexa und Alexander mit weitaus mehr Themen als nur Urban Legends auseinander. Insbesondere beim Kanal Wildmics sprechen sie über aktuelle Themen, kulturelle und gesellschaftliche Themen.

Da ich mich mehr für die Creepypasta, Urban Legends und Gruselgeschichten interessiere bin ich sehr froh dass Hoaxilla den „Purefeed“ anbietet. In diesem Feed werden nur die reinen Hoaxilla-Folgen gelistet und nicht die weiteren Formate wie Wildmics usw. Das war in dieser Woche ein schöne Abwechslung und bestimmt taucht Hoaxilla jetzt auch wieder gehäuft in meinem Recap auf.

Der verstrahlte Mai

Bei den Kackis ging es weiter im verstrahlten Mai. In dieser Woche mit einer der besten und eindrücklichsten Serien die ich jemals gesehen habe: Chernobyl.

Ein absolutes Meisterwerk, kacktastisch auseinander genommen in der Folge von den Kack und Sachgeschichten.

KW22 – 25.05.2026-31.05.2026 – Gehörte Episoden

Hoaxilla:
Hoaxilla #378 – Siren Head 
Hoaxilla #379 – Das Heilbronner Phantom
Hoaxilla #380 – Cocos Island – die Schatzinsel? 

Alliteration am Arsch:
AAA384 – „Wunderbare Wissenschaft“
AAA385 – „Banger Busen“ 

Plot House:
#46 Vom tiefen Fall eines Footballstars (mit Laura Larsson und Simon Dömer)

Methodisch Inkorrekt:
Mi393 – „Soziales Stockbrot“

Kack und Sachgeschichten (Free/Premium):
#355: Chernobyl – Der unsichtbare Tod

Lage der Nation:
LdN468 Tote Mullahs: Heiligt der Zweck wirklich die Mittel, Herr Merz?
LdN465 Grüße von Kafka: Wie Behörden Unternehmer Marco Scheel zur Verzweiflung bringen & wie Verwaltung besser werden kann

Verbrechen von Nebenan:
#175 Der Mörder mit der Sonnenbrille
Nebenan Weltweit 5: Der Vampir von Bytom

Mordlust:
#154 Sport ist Mord
#155 Sündenbock
#156 Moordlust in Nederland

Friends in Crime:
#23 Bronzer, Blut und Bodybuilding

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Podcast Recap – KW21-2026

Willkommen zum Podcast Recap in dieser Woche,

diese Woche war es wieder etwas ruhiger in meinem Podcast Catcher. Das lag nicht an zu wenig Nachschub, aber an zu wenig Zeit zum hören!

Deshalb diesmal kurz und knackig: Mein Highlight diese Woche war die Plothouse Folge über die Vermissten von Piha. Lotti führt uns in dieser Episode nach Neuseeland. Genauer gesagt an die Küste von Piha, wo zwischen 1992 und 2000 sechs Menschen spurlos verschwinden.

Das war wirklich ein sehr gruseliger Fall, bei dem ich sehr mit gefiebert habe. Und eine Geschichte die mich sehr wütend auf die Polizei vor Ort gemacht hat. Damit will ich auf keinen Fall eine Verallgemeinerung aussprechen, aber hört selbst.

KW21 – 18.05.2026-24.05.2026 – Gehörte Episoden

Alliteration am Arsch:
AAA383 – „Fragwürdiger Familienmensch“ 

Plot House:
#45 Das Rätsel um die Vermissten von Piha

Kack und Sachgeschichten (Free/Premium):
#354: Dr. Strangelove – Thermonukleare Taktik

Lage der Nation:
LdN460 Was bringen Klimaklagen? (Roda Verheyen, Juristin), Teil 1
LdN461 Kann ein Fluss eigene Rechte haben? (Roda Verheyen, Juristin), Teil 2

Mordlust:
#151 Gefallener Engel
#152 Der Aschenputtel-Effekt
#153 Per Anhalter in den Tod

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Podcast Recap – KW20-2026

Hallo zur Woche 20 meines Podcast Recaps,

In dieser Woche staubt eindeutig Methodisch Inkorrekt den Preis für den besten Episodentitel ab: Mentales Brot aber auch Bratwurstbauchladen hat mich sehr abgeholt. In dieser Woche habe ich ein bisschen Minkorrekt nachgeholt, was durch lauter True Crime etwas auf der Strecke geblieben war.

Mein neuer Fund der Woche:

Cybernation, ein Lage der Nation Podcast über aktuelle Themen aus der digitalen Sicherheit. Schon durch die Verbindung zur Lage der Nation bringe ich dem neuen Podcast einen Vertrauensvorschuss entgegen, denn die Inhalte wirken sorgfältig recherchiert und kompetent eingeordnet. Gerade in einer Zeit, in der Cyberangriffe, Datenschutz und digitale Infrastruktur – insbesondere vom Ukraine Krieg befeuert – immer mehr unseren Alltag beeinflussen, finde ich es bereichernd, diese Themen verständlich erklärt und mit dem nötigen Hintergrundwissen vermittelt zu bekommen.

True Crime durfte natürlich auch diese Woche nicht fehlen:

Unter dem harmlos klingenden Episoden Titel der „Cookie Bandit“ erzählen Sprünky und Bielendorfer den Fall vom Mörder und Einbrecher Joseph Henry Burgess. Ein Fall der sich über Jahrzehnte erstreckt. Wie immer unterhaltsam erklärt.

KW20 – 11.05.2026-17.05.2026 – Gehörte Episoden

Alliteration am Arsch:
AAA382 – „Vielseitige Volksmusik“

Methodisch Inkorrekt:
Mi388 – „Mentales Brot“
Mi390 – „Bratwurstbauchladen“ 
Mi391 – „Faktenfans“
Mi392 – „Fried Potato and Snack Analyser“ 

Kack und Sachgeschichten (Free/Premium):
#353: Godzilla und Hiroshima

Lage der Nation:
LdN467 Gas-Lobby feiert im Heizungskeller: Warum die Regierung Klimaschutz sabotiert – und damit scheitern wird

Cybernation:
CN002 Cybereffekte im Iran-Krieg und die Bundesregierung will zurückhacken
CN001 Bahn.de offline und Fast-Katastrophe im polnischen Energiesektor – was wir daraus lernen

Verbrechen von Nebenan:
#174 Die Nienburg-Morde

Mordlust:
#150 Hinter geschlossenen Türen

Friends in Crime:
#22 Der „Cookie Bandit“

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Rezension: „She’s Not Sorry“ von Mary Kubica

Rezension: "She’s Not Sorry" von Mary Kubica - alienicious.de

Inhalt

Ein schrecklicher Unfall.
Eine schockierende Entdeckung.
Niemand ist sicher.

Als Intensivkrankenschwester hat Meghan mit schockierenden Schicksalen zu tun. Als die Komapatientin Caitlin eingeliefert wird, ist sie zutiefst erschüttert: Caitlin soll von einer Brücke gesprungen sein. Meghan fragt sich, was die junge Frau zu dieser Verzweiflungstat getrieben haben könnte. Als ein Zeuge berichtet, Caitlin sei gar nicht selbst gesprungen, sondern wurde von der Brücke gestoßen, wird es für Meghan gefährlich. Viel zu spät begreift sie, dass sie und ihre Tochter die Nächsten sein könnten. 

Quelle: Aufbau Audio

Meine Meinung

She’s Not Sorry beginnt mit einer starken Grundidee: Meghan Michaels arbeitet als Intensivkrankenschwester und betreut eine Patientin, die nach einem Sturz von einer Brücke im Koma liegt. Relativ schnell entsteht dabei das Gefühl, dass hinter dem angeblichen Unfall möglicherweise ein Verbrechen steckt. Gleichzeitig gerät Meghans eigenes Leben immer weiter aus dem Gleichgewicht und besonders die Begegnung mit der mysteriösen Nat sorgt dafür, dass die Stimmung zunehmend bedrückend und misstrauisch wird. Dieses permanente Gefühl von Paranoia, Misstrauen und Bedrückung, fand ich beim Lesen sehr gelungen.

Besonders gut funktioniert dabei der Aufbau mit den verschiedenen Zeitebenen. Mary Kubica verwebt die Handlung so geschickt, dass mir der eigentliche Twist lange nicht aufgefallen ist. Rückblickend ergeben viele Szenen plötzlich mehr Sinn und genau dieser Effekt macht den Thriller stellenweise wirklich spannend.

Trotzdem hatte ich insgesamt große Probleme mit der eigentlichen Handlung. Der Plot wirkt irgendwann extrem konstruiert und überladen. Vor allem die zusätzliche Geschichte rund um Luke und die Angriffe auf Frauen fühlte sich für mich komplett unnötig an. Ein Nebenschauplatz, den man als eigenen Thriller hätte erzählen können. Statt die psychologische Spannung zu verstärken, macht das die Geschichte eher chaotisch.

Mein größter Kritikpunkt ist allerdings Meghan selbst. Sie handelt stellenweise so irrational und leichtsinnig, dass es nicht mehr glaubwürdig wirkt. Dass sie einer nahezu fremden Person innerhalb kürzester Zeit ihre größten und gefährlichsten Geheimnisse anvertraut, sie in ihr Leben und sogar in ihre eigene Wohnung lässt, in der sie mit ihrem Kind wohnt, fühlt sich nicht authentisch an, sondern wie ein reines Plot Device, damit die Geschichte überhaupt funktionieren kann. Viele zentrale Ereignisse passieren nur, weil Meghan sich künstlich irrational verhält — und das hat mich beim Lesen irgendwann mehr frustriert als mitfiebern lassen.

Fazit

Am Ende bleibt für mich deshalb ein Thriller mit einer starken, unangenehmen Atmosphäre, einer Hauptfigur die keine Heldin ist und einem clever eingebauten Stilmittel, dessen eigentliche Handlung aber zu konstruiert wirkt, um mich wirklich zu überzeugen.

Buchdetails:

„She’s Not Sorry – Du könntest die Nächste sein“ von Mary Kubica
Aufbau Audio – 15.07.2025 (Hier geht’s zur Verlagsseite🔗)
Hörbuch – ab 14,99 €


Hinweise

Rezension: ©alienicious 2026

Das rezensierte Buch habe ich selber erworben.

Eine Übersicht meiner Rezensionen findet ihr hier. 🕮