Monat: Juli 2026

Rezension: „Too late“ von Colleen Hoover

Rezension: "Too late" von Colleen Hoover - alienicious.de

Inhalt

Asa: Drogendealer, Betrüger, notorischer Frauenheld. Er hat nur eine Schwachstelle: Sloan, seine große Liebe, von der er besessen ist.
Carter: Undercover-Cop. Sein Auftrag: Asa zu überführen. Sein Unglück: dass ausgerechnet Sloan die erste Frau ist, in die er sich verliebt.
Sloan würde für die, die sie liebt, durch die Hölle und zurück gehen. Und das tut sie, jeden einzelnen Tag. Sich mit dem verführerischen Asa Jackson einzulassen, bedeutet für sie die dringend benötigte finanzielle Sicherheit, auch wenn sie dafür ihre Moral aufgeben muss. Denn Asas Liebe zu ihr ist von einer abgründigen Obsession – und diese wird von Tag zu Tag gefährlicher. 
Als Carter in Asas Geschäfte eingeschleust wird, fühlt Sloan sich sofort zu ihm hingezogen, obwohl sie weiß, dass Asa ihn umbringen würde, wenn er es herausfindet. Und Asa war schon immer allen in seinem Leben einen Schritt voraus, auch Sloan. Niemand hat sich ihm jemals in den Weg gestellt. Niemand außer Carter.
Gemeinsam müssen Sloan und Carter einen Ausweg finden, bevor es zu spät ist. 

Quelle: dtv

Meine Meinung

Ein Ausflug in die Dark Romance

Too Late ist kein klassischer Colleen-Hoover-Roman, sondern ein Ausflug in die dunkleren Ecken der Liebe – oder besser gesagt dessen, was manche für Liebe halten. Im Zentrum stehen drei Charaktere, die in einer toxischen Dynamik gefangen sind: eine Frau, die nicht gehen kann, ein Mann, der sie retten will, und ein Täter, der sich für den Helden ihrer Geschichte hält.

Ein Undercover-Cop und eine unmögliche Romanze

Carter, eigentlich undercover als Luke unterwegs, hat einen klaren Auftrag: den Drogendealer Asa Jackson hochnehmen. Doch sein Auftrag wird zum moralischen Dilemma, als er sich in Sloan verliebt – Asas Freundin. Das Problem: Jede Annäherung an sie macht die ohnehin gefährliche Situation noch riskanter.

Carter selbst ist ein beständiger Charakter. Er ist von Anfang an der Gute und bleibt es bis zum Schluss. Seine Loyalität ist unerschütterlich, er riskiert alles für Sloan, und seine Rolle als Cop ist mehr Mittel zum Zweck als wirklich relevant für den Plot. Er ist der typische Held charmant, selbstlos, aber auch ein wenig vorhersehbar.

Sloan – gefangen in einem toxischen Kreislauf

Sloan hat es nie leicht gehabt. Sie kämpft sich seit ihrer Kindheit durchs Leben, studiert, kümmert sich um ihren autistischen Bruder und steckt fest in einer toxischen Beziehung mit Asa. Sie glaubt, von ihm abhängig zu sein – finanziell, aber auch psychisch. Asa hält sie mit einem klassischen Missbrauchsmuster an sich: Gewalt, gefolgt von übertriebener Liebe und Reue.

Trotzdem bleibt sie nicht nur ein Opfer. Sloan ist stark, klug und kämpft für ihre Zukunft. Doch ihre Lage scheint ausweglos, und genau das sorgt für die drückende Atmosphäre des Buches: Sie kann nicht gehen, Carter darf nicht helfen, und Asa gibt sie nicht freiwillig frei.

Asa – ein faszinierend gefährlicher Charakter

Asa Jackson ist nicht nur ein Täter, sondern auch das spannendste Element des Buches. Seine Kapitel sind verstörend, weil sie zeigen, wie jemand seine Realität völlig anders interpretiert. Er liebt Sloan vermutlich wirklich – auf seine kranke, besitzergreifende Weise. Doch er hat nie gelernt, Grenzen zu respektieren. Für ihn existiert nur eines: Sloan darf ihn nicht verlassen.

Seine emotionale Intelligenz beschränkt sich auf das absolute Minimum: Er weiß, dass er sie behalten will, und tut alles, um das sicherzustellen – Lügen, Manipulation, Gewalt. Gleichzeitig hat er ein völlig verzerrtes Frauenbild. Er will, dass Sloan die perfekte, mütterliche, reine Partnerin ist – und doch ist er selbst das komplette Gegenteil davon. Jede Abweichung von seinem Weltbild erschüttert ihn, und genau das macht ihn so gefährlich.

Eine bedrückende Atmosphäre und eine explosive Spannung

Hoover schafft es, eine fesselnde, bedrückende und frustrierende Atmosphäre zu erzeugen. Die Gefahr ist greifbar – Sloan steckt ohnehin in einer toxischen Beziehung, aber durch Carter wird alles noch heikler. Jeder Moment zwischen den beiden ist ein Tanz auf der Rasierklinge. Die Lage eskaliert, bis alles in einem explosiven Showdown mündet.

Und dann kommt das Ende – und genau hier hätte Hoover mutiger sein können. Ein düsteres, realistischeres Finale hätte ein noch stärkeres Statement gegen häusliche Gewalt setzen können. Stattdessen gibt es eine Auflösung, die für das Genre vielleicht typisch ist, aber möglicherwiese nicht ganz der Härte des Themas gerecht wird.

Fazit

Too Late ist keine gewöhnliche Liebesgeschichte, sondern ein intensiver, toxischer Strudel aus Gewalt, Manipulation und Abhängigkeit. Es zeigt eindrücklich, wie Täter ihr Umfeld kontrollieren und wie schwer es ist, aus solchen Beziehungen auszubrechen. Asa ist das Highlight des Buches – ein Antagonist, der gefährlich realistisch geschrieben ist.

Die Liebesgeschichte zwischen Carter und Sloan ist zwar süß, aber letztlich das schwächere Element. Sie ist riskant, vorhersehbar und ein wenig zu cheesy für den düsteren Ton des Buches. Trotzdem sorgt Hoovers packender Stil dafür, dass die Geschichte bis zum Schluss fesselt.

Ich wünsche mir mehr Bücher dieser Art von Hoover – aber mit einem mutigeren, konsequenteren Ende.

Buchdetails:

„Too Late“ von Colleen Hoover (Definitive Edition)
dtv – 11.07.2024
Taschenbuch 13,00 € – 432 Seiten
Verlagsseite


Hinweise

Rezension: ©alienicious 2026

Das rezensierte Buch habe ich selber erworben.

Eine Übersicht meiner Rezensionen findet ihr hier. 🕮

Podcast Recap – KW29-2026

Hallöchen zum Podcast Recap!

Ich glaube, das war tatsächlich die kürzeste Podcast-Woche des Jahres. 😄 Statt Podcasts standen diese Woche einfach mehr Hörbücher auf dem Plan, deshalb blieb für meinen Podcast-Player nicht ganz so viel Zeit.

Aus Neugier habe ich mir die Programmvorschau für den Juli von Hoaxilla angehört. Für mich persönlich hat das Format allerdings keinen allzu großen Mehrwert – da würde mir eine kleine Grafik mit den kommenden Themen völlig ausreichen. Gleichzeitig kann ich mir gut vorstellen, dass Alexa und Alexander solche Folgen auch nutzen, um über ihre Arbeit und die Finanzierung des Podcasts zu sprechen. Und das ist absolut legitim. Weil in der Programmvorschau auch nicht nur die kommenden Folgen vom Pure Feed angekündigt werden sondern alle Formate.

Ich bin ohnehin schon länger nicht mehr komplett auf dem aktuellen Stand bei Hoaxilla. Irgendwann habe ich den Anschluss verloren, als die Folgen unregelmäßiger erschienen und der Fokus zeitweise stärker auf anderen Projekten lag. Das ist aber überhaupt kein Vorwurf. Die beiden stellen ihre Inhalte kostenlos zur Verfügung und investieren unglaublich viel Zeit in ihre Arbeit. Ich höre Hoaxilla deshalb einfach in meinem eigenen Tempo – und freue mich jedes Mal, wenn ich wieder eine Folge einschiebe.

Ansonsten standen Methodisch Inkorrekt und Alliteration am Arsch auf dem Programm. Besonders bei Minkorrekt machen mir die Experimente in den letzten Wochen wieder richtig viel Spaß. Ich habe das Gefühl, diese Rubrik ist gerade wieder richtig aufgeblüht!

KW29 – 13.07.2026-19.07.2026 – Gehörte Episoden

Hoaxilla:
Programmvorschau Juli 2026

Alliteration am Arsch:
AAA391 – „Peter Prinzip“

Methodisch Inkorrekt:
Mi398 – „Radwegschnorrer“

Podcast Recap 2026
alienicious.de

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Rezension: „Jurassic Park“ von Michael Crichton

Rezension: "Jurassic Park" von Michael Chrichton - alienicious.de

Inhalt

Einem Team von ehrgeizigen Wissenschaftlern um den Milliardär John Hammond ist Sensationelles gelungen: Aus konservierter DNA haben sie 15 Saurierarten neu gezüchtet. Die Tiere sollen die Hauptattraktion in einem Freizeitpark auf einer Insel vor Costa Ricas Küste sein. Doch als ein Team von Paläontologen den Park vor der Eröffnung inspiziert, kommt es zur Katastrophe. Die Sicherheitszäune versagen, und plötzlich bewegen sich die gefährlichen Echsen frei über die Insel. Menschen und Saurier liefern sich einen Kampf, den nur eine Art überleben kann …
Quelle: Heyne Verlag

Meine Meinung

„Jurassic Park“ von Michael Crichton ist eines dieser Bücher, bei denen man sofort merkt, warum sie so einen enormen Einfluss auf das Science-Fiction-Genre hatten. Als Kind der 90er bin ich mit Jurassic Park aufgewachsen und habe die Filme geliebt! Erst später habe ich erfahren, dass Jurassic Park auf einem Roman basiert. Natürlich kennt heute fast jede und jeder die Verfilmung, aber der Roman selbst ist deutlich technischer, wissenschaftlicher und auch unangenehmer als der Film. Genau das hat mir unglaublich gut gefallen. Ursprünglich hieß das Buch im Deutschen übrigens „Dino Park“.

Die Story kennt vermutlich jeder: Im Kern geht es um einen Freizeitpark auf einer abgelegenen Insel, in dem Dinosaurier mithilfe moderner Gentechnik wieder zum Leben erweckt wurden. Was zunächst wie ein wissenschaftliches Wunder wirkt, entwickelt sich schnell zu einem massiven Kontrollverlust. Dabei erzählt Crichton nicht einfach nur eine Dino-Actiongeschichte, sondern beschäftigt sich – im Vergleich zum Film – sehr intensiv mit Wissenschaft, Chaosforschung, Systemversagen und der Frage, ob Menschen überhaupt in der Lage sind, eine solche Technologie verantwortungsvoll zu kontrollieren.

Science-Porn

Besonders spannend fand ich, wie technisch und detailliert der Roman geschrieben ist. Crichton nimmt sich Zeit für genetische Prozesse, DNA-Sequenzen, Computersteuerung, Automatisierung und mathematische Modelle. Gerade Ian Malcolm bringt mit seiner Chaos-Theorie immer wieder den Gedanken ein, dass komplexe Systeme niemals vollständig kontrollierbar sind – egal wie überzeugt die Menschen davon sind, alles abgesichert zu haben. Das zieht sich eigentlich durch das gesamte Buch: Die Technik versagt nicht, weil sie „kaputt“ ist, sondern weil Menschen glauben, sie hätten etwas vollkommen im Griff, das viel komplexer ist als sie selbst.

Dadurch fühlt sich „Jurassic Park“ erstaunlich modern an. Viele Diskussionen aus dem Buch könnte man heute fast genauso über KI, Genmanipulation oder Biotechnologie führen. Crichton stellt dabei keine einfache Schwarz-Weiß-Sicht auf Wissenschaft dar. Die Gentechnik wird weder verteufelt noch glorifiziert. Stattdessen zeigt der Roman sehr eindrücklich, wie eng wissenschaftlicher Fortschritt, wirtschaftliche Interessen und menschliche Hybris miteinander verknüpft sein können. In dem Buch werden ethische Fragen rund um Gentechnik und Klonen aufgemacht.

Charaktere

Auch die Figuren funktionieren für mich gerade deshalb so gut, weil sie unterschiedliche wissenschaftliche und ethische Blickwinkel verkörpern. Alan Grant bringt die Perspektive des Paläontologen mit und versteht die Tiere als echte Lebewesen statt als Attraktionen. Ellie Sattler wirkt intelligent, pragmatisch und hat oft einen deutlich klareren Blick auf die ökologischen Konsequenzen. Ian Malcolm ist vermutlich die interessanteste Figur im Buch: sarkastisch, unbequem und permanent warnend, aber gleichzeitig einer der wenigen, die die eigentlichen Probleme des Parks wirklich verstehen. Und John Hammond ist keine reine Bösewichtfigur, sondern eher ein visionärer Unternehmer, der so überzeugt von seiner Idee ist, dass er die Risiken systematisch verdrängt. (Was uns heutzutage sicher auch bekannt vorkommt.)

Was ich an „Jurassic Park“ besonders liebe, ist diese Mischung aus Hard-Sci-Fi, Thriller und Katastrophenszenario. Die Dinosaurier selbst sind natürlich faszinierend, aber eigentlich geht es um viel mehr als nur prähistorische Tiere. Der Roman beschäftigt sich mit Kontrollillusion, wissenschaftlicher Verantwortung und der Frage, ob Menschen technologische Möglichkeiten automatisch nutzen sollten, nur weil sie existieren.

Dabei ist das Buch teilweise erstaunlich brutal und deutlich düsterer als die Verfilmung. Manche Szenen haben fast etwas von einem Techno-Thriller oder einer biologischen Horrorvision. Crichton schafft es, komplizierte wissenschaftliche Themen spannend zu vermitteln. Aber ich muss sagen, der Roman ist bei weitem nicht so zugänglich, wie der Film vermuten lässt.

Fazit

Für mich ist „Jurassic Park“ deshalb weit mehr als ein Abenteuer mit Dinosauriern. Es ist ein Science-Fiction-Roman über Systeme, Wissenschaft und menschliche Selbstüberschätzung — und gerade dadurch bis heute unglaublich aktuell.

Wenn dir Wissenschafts-Thriller gefallen, schau auch bei meiner Rezension zu „Andromeda“ von Michael Crichston rein.

Buchdetails:

„Jurassic Park“ von Michael Crichton
Ursprünglich erschienen 1990
Hörbuch – Penguin/Heyne – 23.09.2011 (Hier geht’s zur Verlagsseite)


Hinweise

Rezension: ©alienicious 2026

Das rezensierte Buch habe ich selber erworben.

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Podcast Recap – KW28-2026

Hallöchen zum neuen Podcast Recap!

Diese Woche war ein echtes Potpourri an Eindrücken. Von Radsport über Politik und Wissenschaft bis hin zu True Crime und Film – abwechslungsreicher hätte meine Podcast-Playlist kaum sein können. Und obwohl die Themen so unterschiedlich waren, gab es gleich mehrere Folgen, die mich nachhaltig beschäftigt haben.

Reise nach Kuba

Besonders berührt hat mich diesmal Plot House #50 Staatsfeind Nummer 1. Lottie erzählt darin die Geschichte Kubas und beschreibt die schwierige Situation, in der sich das Land bis heute befindet. Vor allem das spanische Gedicht von Savvy, der selbst aus Kuba stammt, war ein unglaublich emotionaler Moment. Die Folge hat in mir große Neugier auf das Land und seine Geschichte geweckt. Ich hoffe sehr, Kuba eines Tages selbst besuchen zu können – wenn sich die Verhältnisse dort hoffentlich etwas verbessert haben. Und ganz nebenbei: Die Folgen mit Lottie und Savvy gehören inzwischen fast zu meinen Lieblingsfolgen. Die beiden beiden können gerne immer zusammen den Podcast machen! 😀

Swatting

Ebenfalls lange nachgedacht habe ich über die neue Friends in Crime-Folge zum Thema Swatting. Dass Menschen aus einem vermeintlichen „Streich“ heraus, oder wie in diesem Fall ganz gezielt mit böser Absicht – bewaffnete Spezialeinheiten zu völlig Unbeteiligten schicken und dadurch sogar Menschen sterben, ist einfach erschütternd. Man fragt sich wirklich, wie jemand überhaupt auf so eine Idee kommen kann. In diesem Fall kann man das fast schon wie einen Auftragsmord werten in meinen Augen.

Nostalgie Bombe

Bei den Kackis wurde es diese Woche hardcore nostalgisch. Die Jubiläumsfolge zu zehn Jahren Team Kirschwässerle war ein richtig schöner Rückblick. Ich höre den Podcast inzwischen selbst seit vielen Jahren und habe beim Zuhören gemerkt, wie viele der alten Geschichten ich direkt wieder im Ohr hatte, wie sich das Team, die Jungs und das Format verändert haben und welche Marotten bis heute gleich geblieben sind. Eine sehr herzliche und lustige Folge!

Filmbesprechung: Final Countdown

Auch filmtechnisch gab es mit The Final Countdown wieder eine tolle Besprechung bei der Zauberlaterne. Lustigerweise war ich anfangs kurz überzeugt, dass es um Das Philadelphia Experiment geht – vermutlich wegen des ähnlichen Covers und der grob vergleichbaren Prämisse. Umso schöner war es, den Film endlich kennenzulernen.

Tour de France

Und natürlich durfte auch die Tour de France nicht fehlen. Im Tourfunk ging es weiter mit der dritten Etappe und den extremen Bedingungen durch Hitze und Waldbrände. Ich hänge zwar ein kleines bisschen hinterher, aber gerade diese Bilder zeigen, wie sehr der Klimawandel inzwischen auch den Profisport erreicht. Temperaturen um die 40 Grad sind für solche Höchstleistungen einfach eine enorme Belastung. Ich bin gespannt, wie sich das in den kommenden Jahren auf die Tour auswirken wird.

Insgesamt also eine Woche mit vielen ganz unterschiedlichen Themen – und genau das machen Podcasts für mich aus. Man weiß vorher nie, ob man am Ende über Kuba, Zeitreisen, die Tour de France oder einen False-Call-Einsatz nachdenkt. 😀

KW28 – 06.07.2026-12.07.2026 – Gehörte Episoden

Sportschau – Tourfunk:
3. Etappe: Pogacar zaubert in der Hitze

Hoaxilla:
Hoaxilla #383 – Anrufe aus dem Jenseits  🅴

Plot House:
#50 – Staatsfeind Nummer 1

Methodisch Inkorrekt:
Mi395 – „Familienbetrieb“

Kack und Sachgeschichten (Free/Premium):
#359: Das Jubiläums-Interview | feat. Ali Hackalife
#360: Zehn Jahre Team Kirschwässerle – Die Gala

Lage der Nation:
LdN440 Wie kann unser Sozialstaat reformiert werden? (Katja Robinson, Professorin für rechtliche Grundlagen sozialer Professionen)

Verbrechen von Nebenan:
#178 Tod aus der Tube: Die Jagd nach dem Thomy-Erpresser

Friends in Crime:
#26 Swatting: Ein falscher Notruf, ein echter Tod

Zauberlaterne:
The Final Countdown (Der letzte Countdown, 1980)

Podcast Recap 2026
alienicious.de

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