Jahr: 2022

Rezension: „The Dark“ von Emma Haughton

"The Dark" von Emma Haughton

Ein Mord – zwölf Verdächtige – vierundzwanzig Stunden Dunkelheit: »The Dark« ist ein ebenso faszinierender wie beklemmender Antarktis-Thriller mit grandiosem Locked-Room-Setting und einer starken Protagonistin.

Notärztin Kate North zögert nicht lang, als sie das Angebot erhält, auf einer UN-Forschungsstation in der Antarktis einzuspringen und den Stationsarzt Jean-Luc zu ersetzen, der bei einem tragischen Unfall im Eis ums Leben gekommen ist: Sie ist am Tiefpunkt ihres Lebens angekommen und will nur noch weg.

Doch bald schließt der gnadenlose Winter die 13-köpfige Crew in der Forschungsstation ein, und die monatelange Dunkelheit bringt nach und nach alle an ihre Grenzen. Schließlich beginnt Kate zu ahnen, dass Jean-Lucs Tod gar kein Unfall war. Je mehr Fragen sie stellt, desto klarer wird: Der Mörder ist unter ihnen. Und er wird wieder töten.

(Quelle: Droemer Knaur Verlag)

Meine Meinung

„The Dark“ hat mich mit seinem Antarktis-Setting sofort angesprochen. Ich war im dunklen deutschen „Winter“ auf der Suche nach düsteren Thrillern und ein Expeditions-Thriller war noch verlockender.

Mit bis zu -80°C ist die Antarktis der kälteste Kontinent der Erde und einer der interessantesten für wissenschaftliche Arbeiten rund um die Vergangenheit und die Entwicklung des Klimas, sowie des Ökosystems an diesem unwirtlichen Ort.

In „The Dark“ schließt sich die Notärztin Kate North der Mannschaft einer Antarktis-Station an um den verstorbenen Stationsarzt Jean-Luc zu ersetzen. Sie nimmt diese Herausforderung nicht nur wegen der spannenden Arbeit an, oder wegen des Abenteuers. Vor allem flieht sie aus Ihrem Leben und verkriecht sich in der abgeschiedenen Antarktis.

Nach einem schweren Verkehrsunfall, von dem wir zu Weilen sehr wenig konkretes erfahren, ist Kate in die Abhängigkeit von Schmerzmitteln abgeglitten und kann ihren Tag kaum ohne sie bewältigen. Zum einen sitzt sie als Ärztin an der Quelle der Medikamente zum anderen verhält sich Kate ihrer Sucht entsprechend. Sie versteckt Schmerzmittel, ist Paranoid, dass jemand erkennt was los ist und bedient sich schließlich auch aus den Stations-Vorräten.

Nicht jeder nimmt Kate herzlich auf und so begegnet Kate einigen Spannungen auf der Station. Eine ganz eigene Dynamik entwickelt zwischen den Besatzungsmitgliedern. Manche Freundschaft, Feindschaft und Liebschaft werden geschlossen und entzweit.

Locked Room Setting

Der Thriller ist ein Vertreter des „Locked Room“ Formats. Die Station in der Antarktis ist hermetisch abgeschlossen. Niemand kommt zur Hilfe und niemand kann fliehen wenn die Dunkelheit und der harsche Winter über die Station hereinbricht. Was auch immer geschieht der Bösewicht ist unter den Anwesenden. Der Nervenkitzel entspinnt sich aus der Nähe zum Täter und der Herausforderung an die Leserschaft, den Täter durch logische Schlüsse herauszufinden.

Nachdem Kate angekommen ist und ihre Arbeit aufgenommen hat geschehen zunehmend beunruhigende Dinge in der Station. Ihr Zimmer wird durchsucht, ihre Tabletten verschwinden. Aber vor Allem: Immer mehr Hinweise sammeln sich dass Jean-Lucs Tod kein Unfall war.

Offiziell heißt es, er sei bei einem Kletterunfall ums Leben gekommen, weil sein Material versagt hat. Doch kann das stimmen oder verbirgt sich eine ganze andere Geschichte dahinter? Etwas ist unstimmig an der Geschichte und alle anderen Crew-Teilnehmer scheinen sich über den Vorfall ausschweigen zu wollen.

Die antarktische Nacht

Besonders aufgeheizt ist die Atmosphäre in der Station, da die antarktische Nacht über die 13 Teilnehmer hereingebrochen ist. Von April bis September ist kein Entkommen und es ist Stockfinster. Dieses Gefühl der Abgeschnittenheit/Isolation und der Enge der Station können sich sicherlich sehr deprimierend auf den Gemütszustand auswirken und für Einsamkeit sorgen. Auch die Kälte ist eine echte Herausforderung: Dicke Ausrüstung sorgt dafür, dass die Teilnehmer bei Ihrer Arbeit im Freien nicht erfrieren und ein verlorener Handschuh kann schnell den Verlust der Hand bedeuten. Erfrierungen gibt es in kürzester Zeit, wenn die Haut der kalten Luft ausgesetzt ist. Nichts ist einfach in den Extrembedingungen der Antarktis.

Fazit

Zu Beginn des Buches werden die unterschiedlichen Charaktere sehr ausführlich eingeführt. Später dann nimmt die Geschichte an Fahrt auf und ein Ereignis jagt das nächste. Die Spannung nimmt über das Buch erheblich zu. Ich denke die ein oder andere Wendung ist durchschaubar und absehbar, nichtsdestotrotz mochte ich das düstere, eisige Setting der Antarktis und die Suchtproblematik der Protagonistin hat dem Buch eine weitere – ernste – Ebene hinzugefügt.

Buchdetails

"The Dark" von Emma Haughton

„The Dark“ von Emma Haughton

Verlag: Droemer Knaur

E-Book: 400 Seiten – 15,99 €

Erscheinungstermin: 02.11.2022


Hinweise

Rezension: ©alienicious 2022

Ich habe das rezensierte Buch selbst erworben.

Eine Übersicht meiner Rezensionen findet ihr hier.

Rezension: „Moby Dick“ von Herman Melville

Seit er auf hoher See im Kampf mit dem legendären weißen Wal ein Bein verloren hat, ist Ahab, der selbstherrliche Kapitän des Walfängers »Pequod«, von grenzenlosem Hass erfüllt. Von Rachegelüsten getrieben und ohne Rücksicht auf Verluste macht sich Ahab auf die erbitterte Jagd nach seinem gespenstischen Widersacher. Mit Moby Dick schuf Herman Melville im Gewand eines packenden Seefahrer- und Abenteuerromans eine grandiose Allegorie auf die Unbezweingbarkeit der Natur und des Schicksals.

(Quelle: Amazon)

Meine Meinung

„Moby Dick“ ist sicherlich einer der berühmtesten Romane überhaupt und gehört zweifelsfrei zu den Klassikern der Weltliteratur. Ich bin auf „Moby Dick“ aufmerksam geworden, weil ich mir aktuell viele Dokumentationen zum Thema Fischfang/Beifang und co. anschaue. In dem Zusammenhang kommt man eigentlich nicht an dem wohl berühmtesten Walfang Buch vorbei.

„Moby Dick“ wurde im Jahr 1851 veröffentlicht wurde. Die Geschichte dreht sich um Kapitän Ahab und seine Obsession, den weißen Wal Moby Dick zu jagen. Ahab, dessen Bein von Moby Dick während einer früheren Jagd abgerissen wurde, ist besessen von dem Gedanken, den Wal zu töten, und seine Obsession beeinflusst alle anderen an Bord der Pequod, eines Walfangschiffs.

Die Walfangindustrie des 19. Jahrhunderts

Ein besonderer Aspekt an „Moby Dick“ ist, dass die Walfangindustrie und die Walfangpraxis sehr ausführlich beschrieben wird. Das Buch ist aus der Perspektive des Matrosen Ismael geschrieben, der auf der Pequod anheuert um sich seinen Lebensunterhalt zu verdienen.

Er ist kein erfahrener Walfänger und so nimmt er uns auf seine Erfahrungen in der Walfangbranche mit. Es wird detailliert beschrieben wie Wale gesichtet werden. Wie Boote raus fahren um den Wal zu harpunieren und zu erlegen und wie der Wal anschließend auf der Pequod ausgenommen wird und die wertvollen Rohstoffe eingelagert werden.

Der beschriebene Walfang ist wahnsinnig blutig und gemein. Die Wale werden über Stunden und Tage gejagt. Sie nutzen den Umstand, dass der Wal an die Oberfläche kommen muss um zu atmen um ihn dann ausgelaugt zu harpunieren.

Die Charaktere

Neben Ismael, dem Matrosen, gibt es viele sehr unterschiedliche und interessante Figuren. Besonders Queequeg, ein bunter Vogel, aber erfahrener Harpunier ist eine sehr skurrile Figur. Ismael trifft vor seiner Reise auf Queequeg und sie werden schnell sehr gute Freunde bevor sie an Bord der Pequod gehen.

Vor allem muss man aber über die Charakterisierung von Ahab sprechen. Ahab der Kapitän der Pequod ist ein erfahrener Walfänger, aber völlig von seinem Wunsch nach Rache an dem weißen Wal getrieben. Zu Beginn der Reise ist er sehr zurückgezogen und zeigt sich nicht mal seiner Mannschaft. Bei den ersten Walfängen wird aber klar, trotz allem Wahn und Irrsinn wird klar, dass Ahab sein Handwerk versteht.

Später jedoch wird sein Wahnsinn immer ausgeprägter. Lange ist Moby Dick nicht auffindbar und Ahab wird immer unruhiger und als der weiße Wal endlich in Sicht kommt ist kein Halten mehr. Kein Risiko ist ihm zu hoch um seine Jagt erfolgreich abzuschließen. Egal ob Unwetter und widrige Bedingungen, selbst das Risiko, dass Männer aus seiner Besatzung umkommen und das Schiff zerstört wird ist ihm in seiner Obsession untergeordnet. Seine Obsession greift auf seine Mannschaft über und gemeinsam steht nur noch dieses Ziel im gemeinsamen Interesse.

Herman Melville

Herman Melville war ein amerikanischer Schriftsteller, der vor allem für seine Romane „Moby Dick“ und „Billy Budd“ bekannt wurde. Er wurde am 1. August 1819 in New York City geboren und wuchs in einer literarischen Familie auf. Er arbeitete zunächst als Schreiberling und zur See, bevor er sich der Schriftstellerei widmete.

Melville schrieb viele Romane, Kurzgeschichten und Gedichte, die sich mit Themen wie Abenteuer, Seefahrt und moralischen Fragen beschäftigen. Seine Werke wurden zu seiner Zeit jedoch nur mäßig erfolgreich und erst viele Jahre nach seinem Tod im Jahr 1891 wurden seine Werke als Klassiker der amerikanischen Literatur anerkannt. Heute gilt Melville als einer der bedeutendsten amerikanischen Schriftsteller des 19. Jahrhunderts.

Fazit

„Moby Dick“ ist ein fantastischer Abenteuer Roman. Die blutigen Praktiken des Walfangs sind zugleich erschreckend wie abenteuerlich. Die Charaktere sind vielfältig und interessant und es ist eine Geschichte zwischen Entbehrung, Gewinn und Obsession.

Ich kann auf jeden Fall empfehlen „Moby Dick“ zu lesen. Ein wirklich spannender Roman, auch wenn er nach 170 Jahren nicht mehr ganz unseren modernen Lesegewohnheiten entspricht.

Buchdetails

„Moby Dick“ von Herman Melville

Verlag: Null Papier Verlag

E-Book: 292 Seiten – 0,99 €


Hinweise

Rezension: ©alienicious 2022

Ich habe das rezensierte Buch selbst erworben.

Rezension: „Die Tiefe“ von Nick Cutter

Die Menschheit erzittert unter einer unheimlichen, tödlichen Krankheit, die sich rasend schnell ausbreitet. In dieser Krisensituation wird der Arzt Luke Nelson zu Hilfe gerufen. In den Tiefen des Meeres ist ein Organismus aufgetaucht, ein Parasit, mit dem sich die Krankheit vielleicht bekämpfen lässt. Lukes Bruder Clayton, ein genialer Biologe, ist mit seinem Team bereits im Tauchschiff Trieste. Doch der Kontakt zur Trieste bricht ab. Als die grausam entstellte Leiche eines der Forscher geborgen wird, begibt Luke sich hinab in den Marianengraben. In die dunkle Tiefe …

(Cover-, Text- und Zitatrecht: Heyne Verlag)

Meine Meinung

„Die Tiefe“ von Nick Cutter ist ein Horror-Roman, der von einem tödlichen Virus erzählt, der aus der Tiefe der Erde freigesetzt wird. Die Hauptfigur ist der Geologe David A. Burnaby, der zusammen mit einem Team von Wissenschaftlern in die Tiefen der Erde vordringt, um den Ursprung des Virus zu untersuchen. Während ihrer Expedition stoßen sie auf unheimliche Kreaturen und geheimnisvolle Phänomene, die sie in Gefahr bringen.

Atmosphäre

Ganz zentral ist die eiskalte und gruselig geladene Atmosphäre. Verrückte Wissenschaftler und alienartige Kreaturen machen Burnabys Aufenthalt auf der Unterwasserstation zu einem Horrortrip. Dabei wird nie ganz klar ob es sich um Einbildung und Halluzinationen oder tatsächliche Ereignisse handelt. Vielleicht ist es auch eine Mischung aus beidem.

Fazit

Ich finde die Idee des Buches sehr spannend: Eine Station tief unter der Meeresoberfläche, Alienartige Kreaturen und ein bösartiger Virus! Insgesamt ist mir das Buch etwas zu lang. Mit 528 Seiten kein ganz schmaler Schinken. Viele Ideen werden in meinen Augen zu lang ausgebreitet und die Spannung flacht etwas ab. Auf der anderen Seite sind manche Ereignisse auch zu heftig und führt bei mir zu einem Augenroll-Effekt. Dann kann ich die Geschichte nicht mehr ganz ernst nehmen. Eine etwas kompaktere Form hätte dem Buch gut getan. Für eingefleischte Horrorfans sicher aber ein Schmankerl.

Nick Cutter

Nick Cutter ist das Pseudonym des kanadischen Schriftstellers Craig Davidson, der vor allem durch seine Horror-Romane bekannt geworden ist. Er wurde in Toronto geboren und studierte Englische Literatur und Kreatives Schreiben. Sein Debütroman „The Troop“ wurde 2014 veröffentlicht und war ein großer Erfolg. Seitdem hat er mehrere weitere Romane veröffentlicht, darunter „Die Tiefe“ und „Die Quelle“, die ebenfalls zu Bestsellern geworden sind. Cutter ist auch als Lyriker tätig und hat mehrere Gedichtbände veröffentlicht.

Buchdetails

Verlag: Heyne 09. November 2015

Epub 9,99 €

528 Seiten

Verlagsseite →

Eine Übersicht all meiner Rezensionen findet ihr hier →


Hinweise

Rezension: ©alienicious 2022

Ich habe das Buch selbst erworben.

September – Recap

Der September ist vorbei und damit auch meine Harry Potter (Reread) Reise.

Die letzten Monate bin ich viel im Bereich Science Fiction unterwegs gewesen und habe so das Abenteuer in die Welt der Magie zur Abwechslung auch sehr genossen.

Darüber hinaus habe ich ein weiteres Buch gelesen: einen schönen düsteren Island Thriller.

Somit habe ich den September mit soliden 4 Büchern abgeschlossen und bin ganz zufrieden.

Leseziel im September

Hier eine Übersicht meiner gelesenen Bücher in Zahlen:

Ursprüngliche Bücher:
„Harry Potter und der Orden des Phönix“ (Band 5) S.1021/1021
„Harry Potter und der Halbblutprinz“ (Band 6) S.656/656
„Schneeblind“ S.352/352
„Runen – Geschichte und Mythos einer rätselhaften Schrift“ S. 0/200

Zusatzbücher:
Harry Potter und die Heiligtümer des Todes (Band 7) S.767/767

Ursprüngliches Ziel: 2.029 von 2.229 Seiten gelesen (91% vom Ziel)
Mit Zusatzbüchern: 767 von 767 Seiten gelesen (100% vom Ziel)
– 4 Bücher

Eine Übersicht aller 2022 gelesenen Bücher findet ihr hier.

Meine Leseerfahrung

Harry Potter

Zu Harry Potter muss man eigentlich nicht viel sagen. Generationen von Kindern und Jugendlichen sind mit dieser fantastischen, magischen Welt aufgewachsen. Und egal ob jung oder auch was älter mit Harry, Ron und Hermine mit gefiebert.

Ich habe die Harry Potter Bücher zum ersten Mal gelesen bzw. vorgelesen bekommen und gehört als sie in Deutschlang 1998 erschienen sind. Wie sehr habe ich mir in den Sommerferien zwischen Grundschule und weiterführender Schule gewünscht ebenfalls einen Brief von Hogwarts zu erhalten. Man darf ja noch Träumen!

Der Hype um Harry Potter war unfassbar. Wenn ein neues Buch erschienen ist gab es kein Halten mehr und das Warten bis es die Bücher endlich auf Deutsch gab, war brutal!

Und egal ob 1998 oder Heute, fast ein Vierteljahrhundert später, tauche ich immer wieder mit ganzem Herzen in diese magische Welt ab. Auch wenn ich heute den ein oder anderen Zufall in den Büchern als etwas zu praktisch erkenne, gibt das der Geschichte in meinen Augen keinen Abbruch.

Was wirklich erstaunlich ist, ist die Entwicklung, die die Geschichte und die Charaktere erleben. Schon im ersten Band wird Harry und die anderen mit heftigen Aufgaben konfrontiert, doch ist die Stimmung noch kindgerecht und das Buch strömt eine bunte Lebensfreude aus. Doch mit jedem Band werden die Herausforderungen ernster, die Verluste härter und die Konsequenzen vernichtender. Eine Dunkelheit und Kühle legt sich über die Geschichte.

Doch abseits der Düsternis, ist die Freundschaft zwischen Ron, Hermine und Harry so wunderbar und unzerstörbar. Der Zusammenhalt der Freunde ist wunderschön und auch die Nebencharaktere wie die Weasley Geschwister oder Luna Lovegood sind so liebevoll gestaltet und machen jeder für sich ihre Entwicklung durch.

Tja ich kann jetzt noch einige Zeit so weiter machen, aber ihr merkt es: Ich bin ein großer Fan der Harry Potter Welt und werde die Bücher von Zeit zu Zeit immer wieder Lesen. 🙂

„Schneeblind“

Schneeblind - Ragnar Jónasson

Abseits vom neuerlichen Harry Potter Wahn, habe ich den Island Thriller „Schneeblind“ gelesen. Ein Thriller, der die typische Düstere Stimmung der Island/Skandinavien Thriller widerspiegelt. Heftige Mordfälle, Skandale und Verwicklungen und eine Prise Romantik dürfen auch nicht fehlen.

Für mich ein Thriller der nur mäßig fesselnd war. Die Geschichte enthält die ein oder andere Wendung, war für mich aber im Großen und Ganzen nur mittelmäßig und kein Buch was mir in Erinnerung bleiben wird.

Manchmal lese ich ein Buch und kann mich einfach nicht mit den Charakteren Verbinden, oder mit ihnen mit Fiebern und Fürchten. So ein Buch war leider „Schneeblind“ für mich.